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i’ll take the ashtray out, oh no…
von sjÁlfur


Umdenken musste ich. Beim Schreiben von Liedern. Bei .kinetic… habe ich lange nur Sound auf Sound geschichtet, bis kaum noch Platz für Gesang war und dann musste ich versuchen, Melodie und Text dazu zu basteln. Dadurch war die Musik oftmals sehr verkopft. Wertfreie Feststellung.

Für meine “Solo”-Sachen gehe ich anders ran. Ich klimper auf der Gitarre und singe dazu, bis sich etwas ergibt. Meistens steht die Melodie vor allem anderen. So aber auch vor dem Text. Da ich leider nicht Jónsi bin und mir da mit Vonlenska behelfen kann, singe ich halt irgendwas auf englisch vor mich hin, was mir später beim anhören in den Ohren wehtut, weil es stumpf aneinandergereiht Wörter sind, die keinen Sinn ergeben. Es geht nur um den richtigen Laut, den richtigen Klang an der richtigen Stelle.

Als ich gestern aber eine “Nur-für-mich-Demo” des Samstag geschriebenen “There Are Too Many Tears For Noone” aufnahm, um Melodie und Gitarrenmuster nicht aus dem Gedächtnis zu verlieren, war ich unterbewusst fast poetisch. Ich musste mich eigentlich auf den Weg zum Glühweintrinken machen, den Müll auf dem Weg mit rausnehmen… und habe behelfsmäßig diesen Moment vertont.

Endgültig ist diese Version definitiv nicht, dennoch fand ich sie beim Gegenhören gerade recht… ähm… detailliert beschrieben. Ein Auszug:

the streets are filled with snow
got no option but to go
and if i ever quit playing
i’ll take the ashtray out, oh no
but the streets are filled with snow

Achja, den Müll habe ich übrigens vergessen… So spielt das Leben.

sjÁlfur

*kreisch*
von Nappo


Biffy Clyro haben mich umgerockt, einfach so umgefallen - und nein - es lag nicht an seinem freien Oberkörper.

Auch toll: die Vorband “People In Planes”
(dieser Song ist übrigens Rocky Balboa gewidmet).

10. Dezember
von sjÁlfur


Morton Gould, Eddie “Guitar Slim” Jones, J Mascis, Brian Molko. Diese Herren feiern heute Geburtstag (okay … Gould und Jones mittlerweile nicht mehr). Dass ich mir den Geburtstag mit ihnen teile, sagt zwar nichts aus, ist aber trotzdem nett. Ich bin 37 Jahre jünger als der Altersschnitt der vier (angenommen, alle würden heute noch leben).

Welche Parallele gibt es zwischen dem Tag meiner Geburt und dem diesjährigen 10. Dezember?

9. Dezember
von sjÁlfur


Als österreichischer Maler, in einer Literaturverfilmung nach Patricia Highsmith und in einer nach Arthur Miller an der Seite Dustin Hoffmans. Später überließ er Spike Jonze seinen Kopf … oder Spike Jonze überließ ihm seinen Film.

Wie lautet der zweite Vorname dieses am 9. Dezember in Illinois geborenen Schauspielers?

8. Dezember
von sjÁlfur


Gut 40 km von einem Ende zum anderen. Verbunden werden Gleiwitz und Cosel. Genutzt wird er unter anderem Namen und unter anderer Flagge als er ursprünglich erbaut wurde.

Wer vollzog die Einweihung?

7. Dezember
von sjÁlfur


Seit dem 7. Dezember prangt dieser erste Stern auf blauem Grund. Der Namensvetter des nördlichen Eurotunnel-Endes steht an der Spitze. Die drei Teile sind sehr britisch benannt, der Stern hingegen weniger.

Wie ist die indigene Bezeichnung der - nicht sehr britischen - Namensgeber?

At Year’s End
von sjÁlfur


Gestern geschrieben, heute aufgenommen. Einerseits gut, andererseits wird die Liste der wartenden Lieder dadurch nicht kürzer…

At Year’s End

sjÁlfur

6. Dezember
von sjÁlfur


Er inspirierte die Rolling Stones, tourte mit Johnny Cash und den Beatles. In weniger als drei Jahren starben seine erste Frau und zwei seiner Söhne. Von Elvis als größter Sänger der Welt vorgestellt ging er mehr als ein Jahrzehnt später mit Bob, George, Tom und Jeff auf Reisen, starb jedoch am 6. Dezember 1988.

Wie hieß das postum veröffentlichte Album dieser letzten Kollaboration?

5. Dezember
von sjÁlfur


Graham, John, Michael, Eric, Terry und Connie konnten gut mir der Schwarz und hatten es nicht so mit Pointen. Vor 35 Jahren wurde die letzte Folge ihrer Show gesendet, die sie eigentlich dem völlig unbeteiligten Gwen Dibley zuschreiben wollten. Sieben Komiker, sechs Vornamen, denn einen gab es doppelt.

Welchen?

[ ! ]
von sjÁlfur


boy lilikoi‘ - jónsi

sjÁlfur

4. Dezember
von sjÁlfur


Rudi und Benno waren hier. Fast 20 Jahre vorher, fand die Gründungsveranstaltung im Titania-Palast statt. Dreizehnmal kam der Träger des Gottfried-Wilhelm-Leibnitz-Preises von hier. Ebenso zweimal die Weltmeister im Roboterfußball.

Wie heißt der Leiter dieser Einrichtung?

3. Dezember
von sjÁlfur


Die erste Bombe ging am 3. Dezember hoch. Fast vierzehn Jahre später verkörperte ihn Karl Markovics. Die letzte Bombe trennte ihm beide Hände ab.

Wo beging er Suizid?

2. Dezember
von sjÁlfur


Als die Großmutter vor genau 53 Jahren ihre Reise beendete, war sie seit ihrem Startort Tuxpan sieben Tage lang unterwegs. Für ihre Mitreisenden hingegen war der Weg noch längst nicht beendet. Die berühmtesten unter ihnen war ein Anwalt und ein Arzt.

Welchen Beruf übt der Bruder dieses Anwalts heute aus?

1. Dezember
von sjÁlfur


“Never play cards with Konigsberg!” war ein erstes Zeichen seines Talents. Im Duplex in Greenwich hielt man ihn für den schlechtesten Komiker, der je zu sehen war, doch später machte er sich mit seinen Filmen nicht nur in New York unsterblich. Happy Birthday!

Wer ist gesucht?

29640 [1]
von sjÁlfur


> PLAY

Er wohnte schon lange dort oben unterm Dach. Das hatte Vorteile. Er erklärte es dem Zimmermädchen oft. Ebenso seiner Wirtin.
Ich wohne gerne dort oben. Es hat Vorteile.
Sie hörten jedoch nicht zu. Das Zimmermädchen. Und die Wirtin. Sie konnten nicht verstehen, wie ein Gast - noch dazu einer mit Geld - dort oben am Ende des dunklen Ganges unter der Dachschräge wohnen konnte. Sie hatten ihm das Zimmer nur übergangsweise gegeben, denn kein anderes war frei… damals, als er ankam.

< < REW

> PLAY

“Guten Abend, ich suche nach einem freien Zimmer…”
Er stand in strömendem Regen. Sein heller, durchnässter Trenchcoat reflektierte die aufzuckenden Blitze.
“Wir haben nichts mehr frei, guter Mann.”
Er zog die Oberlippe auf einer Seite hoch und lachte resigniert.
Die Wirtin wollte die Tür schließen, doch sie hielt inne und betrachtete den jungen Mann. Er sah die Straße hinunter, lange Sekunden, als würde er noch immer darauf warten, dass sich die Tür öffnete.
“Hören Sie”, begann er schließlich und drehte ihr so ruckartig sein Gesicht zu, dass Regentropfen aus seinen Haaren stoben, “mir reicht ein Dach über dem Kopf. Eine kleine Kammer, mehr will ich nicht. In dieser ganzen Stadt gibt es kein freies Zimmer mehr.”
Die Wirtin verengte die Augen und musterte ihn. Er war nicht von hier, doch sie konnte auch kein Gepäck erkennen, mit Ausnahme einer schmalen, ledernen Aktentasche, die er bei sich trug.
“Sind Sie ein Penner?”, fragte die Wirtin direkt.
“Ein Penner?”, er schüttelte lachend den Kopf. “Ich bin gewissermaßen geschäftlich unterwegs.”
“Aha. Und ihr Gepäck?”
“Da bringt mir ein Taxi morgen. Zur Zeit dürfte es sich irgendwo über dem Atlantik befinden. Es hat den falschen Flieger genommen.”

Sie gab ihm die Dachkammer.
“Etwas zugig ist es hier.” Hastig und vollkommen überflüssigerweise klopfte sie Staub aus den schweren Vorhängen.
“So trocknet dann mein Mantel schneller”, entgegnete er und hängte den Trenchcoat über einen Stuhl. Darunter trug er einen eleganten Anzug.
“Ich werde Ihnen ein anderes Zimmer geben, sobald eines frei wird.”
Der Gast nickte zerstreut.

>> FF

> PLAY

Das war vor sieben Jahren gewesen. Nun wohnte er immer noch dort oben unterm Dach. Er hatte sich im Laufe der Jahre eingerichtet. Dort oben. Neue Möbel, teure Antiquitäten, neue Lampen, neue Vorhänge. Nur das Bett war noch immer das selbe.
Zu viele Erinnerungen, wissen Sie? hatte er der Wirtin einmal erklärt und charmant gelächelt. Die Wirtin war rot geworden und hatte dann verschwörerisch gekichert. Sie musste an seine erste Nacht im Hotel denken. Die einzige Nacht in all den Jahren, nach der er nicht in seinem eigenen Bett aufgewacht war.

< < REW

> PLAY

“Guten Morgen, Junia, gut geschlafen, mein Kind?”
Junia war Anfang zwanzig und damit nach Ermessen der Wirtin “blutjung”. Sie wohnte zu der Zeit bereits ein Jahr im Hotel.
“Guten Morgen, Frau Sollik”, grüßte Junia zurück und zog ihren flüchtig umgebundenen Morgenmantel fester. Unschlüssig blieb sie einen Augenblick lang stehen, lächelte verlegen, dann huschte sie über den Flur zum Badezimmer am Ende des Gangs.
Die Wirtin schulterte ihren langen Staubwedel und trottete den Gang hinab in Richtung Treppe. Als sie an Junias Zimmer vorbeikam, öffnete sich erneut die Tür und der Gast, der vorübergehend in der Dachkammer wohnen sollte, trat heraus. Er trug seinen eleganten Anzug tadellos, nur die leicht derangierte Frisur deutete darauf hin, dass er in dieser Nacht geschlafen hatte.
Oder was immer er in Junias Zimmer noch getrieben hat. dachte Frau Sollik und grüßte mit einem knappen Nicken.
Er antwortete mit dem selben hintergründigen Lächeln wie am Abend zuvor draußen im Regen, dann zog er eine Zigarette hervor und ging nach draußen.

|| PAUSE

Kitsch Object
von sjÁlfur


Kitsch gibt es nicht. Das ist keine Meinung, das ist eine Einstellungssache. Das wiederum ist eine Meinung. Meine Meinung. Den Begriff “Kitsch” gibt es sehr wohl. Aber er ist inhaltslos. Oder besser: er sollte inhaltslos sein. Warum?

Nehmen wir stellvertretend für alltägliche Kitsch-Definitionen die Beschreibung aus der Wikipedia (ich bin nicht wissenschaftlich, ich darf das):

Kitsch steht zumeist abwertend gemeinsprachlich für einen aus Sicht des Betrachters emotional minderwertigen, sehnsuchtartigen Gefühlsausdruck.

Die erste Frage, die sich mir stellt: Was bitte ist “emotional minderwertig”? Kann etwas Emotionales minderwertig sein? Ich gehe davon aus, dass ein “emotionaler [...] Gefühlsausdruck” subjektiv ist. Subjektiv, aus der Sicht desjenigen, der diesen Gefühlsausdruck erfährt. Einen subjektiven Eindruck eines anderen, kann ich nicht als “minderwertig” klassifizieren. Zumindest sollte das niemand.

Subjektives Gefühl und (scheinbar) objektive Einschätzung liegen nicht auf derselben Betrachtungsebene und sind daher nicht eindimensional zu kombinieren. Ich würde soweit gehen und sagen, dass es zur Beurteilung eines Gefühls einer möglichst dichten Annäherung an die Sichtweise des “Fühlenden” bedarf. Eine Art teilnehmende Beobachtung.

Dadurch wäre der Betrachtungswinkel so weit individualisiert, dass ein weiterer Definitionsaspekt von Kitsch negiert wäre: die Serie. Kitsch als etwas, das in Folge und ohne Innovation immer wieder reproduziert wird. Doch ohne die oben angesprochene emotionale Einstufung bleibt die Serienproduktion eine Serienproduktion und ist noch lange kein Kitsch.
Und selbst wenn man eine gleichbleibende Emotionalität voraussetzt - z.B. bei einem Maler, der seine Sonnenuntergangsbilder nach altbekanntem Schema fertigt - bleibt wieder der Blickwinkel unberücksichtigt, sowohl des Malers als auch des Rezipienten.

Demnach führt der Gebrauch des Begriffs “Kitsch” also immer zu einer Banalisierung individueller Sichtweisen. Das zumindest wäre meine Folgerung. Aber ist das in jedem Fall schlecht?

Ich denke, die Instrumentalisierung des Kitsches in seiner sozialen und kulturellen Funktion losgelöst vom Individuum hat ihren Sinn. Nehmen wir das Beispiel Stalin. Als Stalin in seinen letzten Lebensjahren scheinbar in eine Welt aus Disneys Heile-Welt-Filmen abrutschte, ist nicht die Frage nach der Gefühlswelt der Filmemacher oder der Josef Stalins (letztere ist sicher auf anderer Ebene interessant, keine Frage…), sondern nach dem “Kitsch” als idealisierte Verklärung. In dem Moment, als Stalin in der Lage ist, seine persönliche Gefühlswelt propagandistisch auf eine große Masse Menschen zu übertragen, unreflektiert und auf Klischees aufbauend, entsteht der Kitsch, losgelöst vom Gefühl des Individuums, instrumentalisiert für die Verblendung der Masse.

Kitsch gibt es. Als soziales und kulturelles Symptom.
Kitsch gibt es nicht. Als Klassifizierung individueller Ansichten.

Ich erhebe keinerlei wissenschaftlichen Anspruch. Das ist nur der Versuch, Gedanken mittels Logik zu ordnen.

sjÁlfur

“Groundwire” / “Águri”
von sjÁlfur


Gleich zwei Lieder sind neu online. Beide Teil von “After Hours Our Heartbeats Blend”. Mehr wird hoffentlich bald folgen. Momentan läuft es trotz wenig Zeit ganz gut.

Groundwire

Águri

sjÁlfur

Wie vor Jahr und Tag…
von sjÁlfur


In den tiefen Winkeln vergessener Festplatten stöbern kann einiges zu Tage fördern (was man zum Teil auch lieber im Vergessenen gelassen hätte). So schrieb ich vor einem Jahr:

Melancholie, herbstliche. Oft fehlgedeutet als Herbstdepression. Was auch erklärt, warum nicht davon befallene Menschen irgendeinen Quatsch von Suizidgefahr reden. Melancholie ist konstruktiv.

Vor zwei Jahren war scheinbar Video-Tag. Neben meinem Beitrag zum damaligen Sigur Rós-Video-Contest war da noch folgendes Video auf dem Blog verlinkt, dass ich durchaus immer noch empfehlen kann, das aber dank youtube-urheberrechts-deutschland-scheiße nicht mehr abspielbar ist. Es war das “Winter Wonderland” Cover von Radiohead während ihrer damaligen Videocast-Serie zu “In Rainbows”.

Vor drei Jahren (2006 für die, die nicht mitrechnen wollen) schrieb ich über pornografische Unterstützung bei der Pandazucht und alte Klassiker. Und über mein damals gerade erhaltenes SAE Diplom. Erschreckend, ich hätte gedacht, das wären maximal zwei Jahre seitdem…

2005 hatte ich am 14.11. den Online-Stream zu Mars Voltas “Scabdates” entdeckt. Damals sogar noch auf dem Blogigo-Blog. Außerdem ließ ich gerade den fiktiven “Xylo” von seiner (ebenso fiktiven) Reise schreiben.

2004 muss ich ein wenig tricksen. Um einen Monat. Am 14.12.2004 schrieb ich mein allererstes Blog-Posting!

Das erwähne ich erstens um anzugeben, und zweitens um zu sagen: “Scheiße bin ich alt geworden!!!”
–> Was mich wieder zurück zu dem Beitrag von vor einem Jahr bringt: Melancholie, herbstliche.

An dieser Stelle versuche ich mal die vorsichtige Prognose aufzustellen, dass ich mich wieder etwas mehr aufs Bloggen besinne. Twitter ist irgendwie lahm mit der Zeit, und Facebook ist mir zu wenig anonym geworden. Außerdem erscheinen die Blog-Beiträge dort ja auch. Es klickt nur niemand drauf.

sjÁlfur

Zivildienst - oder: Zu wenig geschlafen und dann Schlagzeilen lesen ist ein Fehler
von sjÁlfur


Zivildienst sechs Monate, von der Leyen glaubt, dass man auch in sechs Monaten noch viel leisten kann… Ich habe 2,5 bis 3 Monate gebraucht, bis ich vollwertig im Rettungswagen eingesetzt werden konnte (und auch das war schon ein Kompromiss, weil auch die zehn Monate zu der Zeit eigentlich zu kurz waren). Der Kostenaufwand der Ausbildung dazu lohnt sich niemals für 3 Monate Arbeit (abzügl. Urlaub)… Freiwillige Dienste sollen es werden. Klar, Hauptsache der Staat muss nicht zahlen…
Wenn ich an ehemalige Mitschüler von mir denke, die sich die unaufwendigste Zivi-Stelle gesucht haben, um den Dienst möglichst einfach abzusitzen und mir erzählt haben, wie blöd ich doch bin, für die selbe finanzielle Entschädigung einen Job mit hohem Stundensatz und Schichtdienst zu wählen, dann ist mir ehrlich gesagt ein längerer, staatlich abgesicherter Zivildienst für diejenigen, die erkannt haben, dass darin eine wirkliche Chance fürs Leben zu lernen besteht, lieber, als dass man sich den Beschwerden “Warum wurde der und der ausgemustert und ich nicht?” auf die Art beugt, wie es jetzt passiert.
Andererseits: In einer Gesellschaft, in der man zunehmend zu hören bekommt, man solle direkt nach der Schule ins Studium gehen, das möglichst in 80 % der vorgeschriebenen Semester durchziehen, sonst sieht es für die Karriere düster aus, ist das kein Wunder. Das vermittelt den Eindruck, mit dem Ableisten des Zivildienstes entstünde ein wirtschaftlicher Schaden. Und wirtschaftlicher Schaden fürs Individuum ist böse… ganz im Gegensatz zum sozialen Schaden für die Gesellschaft, der durch den Wegfall von Zivildienststellen in Rettungsdiensten, Altenheimen, etc. entsteht. An soziale Schäden sind wir ja gewöhnt…

sjÁlfur

Microsoft lernt Drag’n'Drop
von sjÁlfur


Ich war ja begeistert, als ich eines Tages entdeckte, dass ich auch bei einigen Programmen unter Windows Dateien zum Öffnen einfach in das Programmfenster ziehen konnte. Das war super. Ist aber auch schon eine Weile her. Offenbar hat aber auch Word mittlerweile dazugelernt. ICh kann Dateien einfach so ins Word ziehen!

Allerdings… am Ergebnis muss man vielleicht noch ein wenig arbeiten, guck:
MS Word lernt Drag'n'Drop

sjálfur