<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="0.92">
<channel>
	<title>Aerosole</title>
	<link>http://sjalfur.net/blog</link>
	<description>our genes are the beasts phrasing spaceships and shuttle lines</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Mar 2011 19:23:59 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	<!-- generator="WordPress/3.0" -->

	<item>
		<title>Come Join In The Last Hurrah&#8230;</title>
		<description><![CDATA[&#8230;with open sores and open jaws Wenn ich Soundtracks schreiben würde, müssten sie wie Feuerwerk klingen. Düstere Stimmung in grellem Licht, kalte und weiße Funken. Aggressive Euphorie ist das grausamste aller Mittel, das den eigenen Organismus befallen kann. Gedanken an damals, hervorgekramt aus dunklen Schubladen, in denen sie besser liegengeblieben wären. Blut, Mengen an Blut [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/come-join-in-the-last-hurrah/2011/03/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Dark Doom Honey</title>
		<description><![CDATA[Schon lange nicht mehr hat mich ein einzelnes Lied so gefangen wie &#8220;I Follow Rivers&#8221; von Lykke Li. Und das, obwohl der Soundtrack-Produzent meiner Jugend Nummer 1 zur Zeit Track für Track des &#8211; zu unrecht von vielen unterbewerteten &#8211; aktuellen Albums &#8220;Teargarden by Kaleidyscope&#8221; veröffentlicht, Radiohead mal wieder ein neues Album auf den Markt [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/dark-doom-honey/2011/03/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Nuclear Deer</title>
		<description><![CDATA[Es gibt Beiträge, über die ich länger nachdenken muss, bevor ich sie schreibe. Nicht wegen der intellektuellen Vorleistung, die ich aufbringen mpsste, sondern vielmehr wegen Zeitpunkt und Ort. Ich habe seit langem vor, etwas über das Aerosol-Konzept zu schreiben. Zur ersten .kinetic&#8230;-Demo von &#8220;ANAMNESIA&#8221; habe ich Textinterpretationen bzw. Begleittexte geschrieben. Damals. Zu Aerosol sollte relativ [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/nuclear-deer/2011/03/</link>
			</item>
	<item>
		<title>&#8220;EVERYTHING ZEN&#8221;</title>
		<description><![CDATA[Ich jage mein Chi so lange, bis es die Ruhe selbst ist. Kosmische Ausgeglichenheit trifft auf bipolaren Geist. Nenn mich Manie. .x&#8230;sjálfur]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/everything-zen/2011/03/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Aviary</title>
		<description><![CDATA[Es geht um Vögel. Ja, die Tiere. Im metaphorischen Sinne. Dieses Wochenende haben &#8211; für mich &#8211; einige Aspekte des Projekts &#8220;Acrophobic Aves &#038; Taphaphobic Vermo&#8221; Konturen angenommen. Der Projektname wird programmatisch: Acrophobic Aves &#8211; die manische Seite Taphaphobic Vermo &#8211; die depressive Seite So ungefähr. Der &#8220;Aves&#8221; hat gestern und heute mit dem neuen [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/aviary/2011/02/</link>
			</item>
	<item>
		<title>&#8220;City, I&#8217;m sorry&#8221; [revisited]</title>
		<description><![CDATA[[Blog-Post, undatiert] I wake up a ghost on a dry river bank Thrown off a bridge in a bag full of stone This night and I are all but one Oh, City, I&#8217;m sorry no one&#8217;s ever kind In der Zeit, als ich mit meiner Familie in Südhessen gewohnt habe, war meine Wahrnehmung stark verzerrt. [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/city-i-m-sorry/2011/02/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Die Eier von Satan [revisited]</title>
		<description><![CDATA[[Blog-Post, Frühjahr 2006] Ich will mein eigenes Fest, habe ich entschieden. Meinen eigenen Feiertag. Dafür bin ich mir selber einfach wichtig genug. Soviel Selbstachtung muss sein. Ich proklamiere hiermit (für mich) exakt 15 Tage und 15 Stunden nach Ablauf des Karfreitags den sjÁlfur-Sonntag. An diesem Tag sollen sich alle mit Holzschuhen bewerfen und Schlagsahne im [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/die-eier-von-satan-revisited/2011/02/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Ode to Nude Spring [revisited]</title>
		<description><![CDATA[[Blog-Post, Frühjahr 2006] Ich gehe die Straße entlang zur U-Bahn und denke über Litfasssäulen und drei &#8220;s&#8221; in einem Wort hintereinander nach, über einen viel zu langen Brief, an dem ich seit drei Wochen schreibe (mit sehr langen Pausen), der mich aus der Digitalität rausreißt. Ich gehe an stehenden Autos und fahrenden Altglascontainern vorbei, sehe [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/ode-to-nude-spring-revisited/2011/02/</link>
			</item>
	<item>
		<title>In denial &#8211; who will come clean all the ravenous debris?</title>
		<description><![CDATA[Verstaubt und in Trümmern. Zuviele Anfänge und kein Ende. Die Welt als Spielball für die tanzende Yuppie-Meute; Anzugträger, Kragenschneider, Halsabschneider und Hurensöhne von Mutter Erde. [you say i'm beautiful - well i can't help it] Wie der Staub rieselte. Die Schritte traten auf altersschwache Holzdielen, knarrende Geschichtsbücher. Sie erzählten den Alltag aus Jahrzehnten. Vor Jahrzehnten. [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/in-denial/2011/02/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Zu viele Enden&#8230;</title>
		<description><![CDATA[Ich meine offene Enden. Beispiele? - AutoExil kann ich nicht weiterschreiben, obwohl ich es jetzt mehrfach versucht habe. Mir fehlen die richtigen Bezugspunkte. Außerdem stelle ich zur Zeit fest, wie weit die beiden Protagonisten voneinander entfernt sind. Das hilft bei der Einschränkung der möglichen Enden, endet aber in dem Beginn einer bedeutungslosen Liebesbeziehung oder in [...]]]></description>
		<link>http://sjalfur.net/blog/zu-viele-enden/2010/10/</link>
			</item>
</channel>
</rss>

